Es kann immer mal schnell etwas ungewollt kaputt gehen. Angefangen bei Sachschäden, dem Fenster, das beim schwungvollen Zumachen zerbricht oder Vermögens- und Personenschaden. Zum Glück gibt es für solche Fälle eine private Haftpflichtversicherung. Als Kind ist man in der Regel über Familientarife mitversichert. Ab wann aber braucht man eine eigene, um ungewünschte Schadensfälle nicht selbst regulieren zu müssen?

Grundsätzlich muss eine Familienhaftpflichtversicherung vorliegen, um als Kind abgesichert zu sein. Wurde beispielsweise eine Singleversicherung abgeschlossen, sind Kinder nicht mitversichert. Bei der Familienversicherung selbst gibt es einige Ausscheidungsgründe. Mit abgesichert ist man im Regelfall während Ausbildung, Studium und Bundesfreiwilligendienst sowie Wartezeiten mit Aushilfstätigkeiten von bis zu einem Jahr. Jedoch fällt man aus der Versicherung, sobald eine zweite Ausbildung oder ein Zweitstudium absolviert wird. Von Tarif zu Tarif muss man jedoch das zweit Studium, also den Master betrachten. Auch, ob man während dem Studium bei den Eltern wohnt kann eine Rolle spielen!

Sobald man berufstätig ist muss man sich um die eigene private Haftpflichtversicherung kümmern. Ebenfalls muss der Tarif genau unter die Lupe genommen werden, denn in einigen Tarifen gibt es eine Altersgrenze für Kinder, bis zu der sie mitversichert sind. Also Obacht bei solchen Tarifen.

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