Immer mehr Rentner arbeiten während ihrer Rente noch oder gehen erst später in die Rente. Dies liegt häufig daran, dass es versäumt wurde sich rechtzeitig um die private Altersvorsorge zu kümmern.

Die Zahlen haben sich in den letzten zehn Jahren drastisch verändert und werden in Zukunft vermutlich noch „schlechter“ werden. Während im Jahr 2006 rund 30 Prozent der Bürger zwischen 60 und 64 arbeiten gingen, waren es im vergangenen Jahr schon über 55 Prozent. Auch im Bereich der 65 bis 69-Jährigen arbeiten heute rund 15 Prozent (2006: 7 Prozent). Also in beiden Altersgruppen fast eine Verdoppelung der „arbeitenden Rentner“. Dies hängt natürlich mit der problematischen Rentenstruktur in Deutschland zusammen.

Geht man von einem durchschnittlichen Butto-Einkommen von 32.000 Euro pro Jahr aus, erhält man beim Renteneintritt noch ungefähr 17.500 Euro. Dies reicht häufig nicht mehr aus, um ohne Probleme über die Runden zu kommen. Abzüglich der Steuern und Sozialabgaben bleiben pro Monat rund 1.250 Euro. Davon muss häufig noch eine Wohnung zur Miete finanziert und der Lebensunterhalt gestemmt werden.

Aus diesem Grund ist es enorm wichtig privat vorzusorgen, um genau nicht in dieses Problem zu geraten. Hierzu gibt es viele Optionen. Angefangen bei der betrieblichen Altersvorsorge in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber und die private Altersvorsorge. Auch Immobilien und viele andere Optionen stehen hier zur Auswahl. Gerne sorgt Ihr mitNORM-Berater dafür, dass sie entspannt in ihren Ruhestand gehen können und sich um ihre finanzielle Situation keine Gedanken machen müssen.

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