Am heutigen 28.02. ist der Tag der seltenen Erkrankungen. Jeden kann es treffen – und das oftmals ungeplant und natürlich ungewollt, zum ungünstigsten Zeitpunkt. Aber nicht nur seltene Erkrankungen können das Leben beeinflussen. Welche Absicherungsmöglichkeiten gibt es und was müssen Sie alles beachten?

Wer erkrankt benötigt teilweise zuerst die Rettung seines Lebens durch Ärzte im Krankenhaus. Ist dies gewährleistet und die eventuell erste Phase der Krankheit überstanden, geht es häufig um die wirtschaftliche Absicherung des Patienten. Erkrankt man und muss einen Arzt konsultieren, ist es natürlich zuerst einmal wichtig durch die Krankenversicherung bestmöglich abgesichert zu sein. Dazu gehört beispielsweise die freie Arzt- und Krankenhauswahl, um so die beste medizinische Versorgung zu erhalten. Gesetzlich Versicherte können sich durch private Zusatztarife eine bessere Absicherung schaffen.

Für die wirtschaftliche Absicherung gibt es verschiedene Optionen. Dazu zählen beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Dread Disease oder eine Grundfähigkeitenversicherung. Welche Absicherung oder auch Kombination von Absicherungen sinnvoll sind hängt einzig und alleine von der individuellen Situation ab. Sprechen Sie in Ihrem Fall mit einem unserer mitNORM-Berater.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung tritt in Kraft, wenn ein Patient nicht mehr in der Lage ist seinen Beruf auszuüben. Hierbei kommt es zum Beispiel zur Ausschüttung einer monatlichen Rente, um den Patienten wirtschaftlich abzusichern, für den Fall, dass er nicht mehr in der Lage ist seinen Job auszuführen und somit ein geregeltes Einkommen zu erhalten.

Eine andere Option ist eine Grundfähigkeitenversicherung. Hierbei geht es um die Grundfähigkeiten, wie sprechen, laufen, sehen, hören etc. Ist dies teilweise oder gar nicht mehr möglich springt je nach Tarif die Grundfähigkeitenversicherung ein und zahlt entweder einen festgelegten Betrag oder eine monatliche Rente.

Eine Dread Disease ist bei besonders schweren Krankheiten, wie zum Beispiel einem Herzinfarkt von Vorteil. Denn wer einen Herzinfarkt hat, kann in einigen Fällen seinem Beruf noch nachkommen – ist also nicht berufsunfähig – aber trotzdem stark eingeschränkt. Um sich wirtschaftlich abzusichern kann hier eine Dread Disease gewählt werden. Die Krankheiten, die abgesichert sind, werden hier in der Versicherungspolice festgehalten: Also Vorsicht vor der Vertragsunterzeichnung, ob auch das enthalten ist, was Sie absichern möchten!

Die oben geschilderten Fälle beschreiben nicht nur seltene, sondern auch „normale“ Krankheiten oder schwere Krankheiten. Häufige Gründe, die dazu führen, dass man nicht mehr arbeiten kann, sind Probleme mit dem Rücken, den Nerven oder psychische Probleme. Sichern Sie sich jetzt ab, bevor es zu spät ist! Wenden Sie sich bei Fragen an einen unserer mitNORM-Berater!

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